Galerie: G is for gorilla
1. August 2010
G is for gorilla, gefunden bei deviantART:
“What can I say but, G is for gorilla. Another wonderful image supplied to me by Robert Shields.” katseyesdesigns
Gorillas auf Brautschau
20. Januar 2010
Die beiden Gorillamännchen Binga und Bonsenga aus dem Zürcher Zoo sind am Dienstag nach Südafrika geflogen. Im Zoo der südafrikanischen Hauptstadt Pretoria sollen die beiden sobald sie alt genug sind, Familien gründen und als Zuchttiere verwendet werden.
Gorilla Gana ist gestorben
17. Januar 2010
Gorilla Weibchen "Gana": Im Zoo Münster gestorben Im Zoo Münster gestorben
Ihre Pflegerin Bärbel Uphoff (57) hatte den Affen am Sonntagmorgen leblos in seinem Gehege gefunden. Die Todesursache ist noch unklar.
Allerdings war "Gana" bereits am Freitag zu einer Untersuchung in die Tierklinik Hochmoor gebracht worden. Weil ein Tumor in ihrem Kopf vermutet wurde, wurde "Gana" im Computer-Tomografen untersucht, ein eindeutiger Befund hatte sich dabei aber nicht ergeben.
Matto Barfuss erzählte vom Leben mit Berggorillas
11. Januar 2010
tagesblatt.de berichtet: “Autor ist er, Künstler, Tierschützer. Hat unter Geparden gelebt und die Alpen seinem Nachnamen gemäß überquert. Am Samstag gab Matto Barfuss einen Eindruck von seinen – gefährlichen – Reisen zu den vom Aussterben bedrohten Berggorillas im Kongo.
Gomaringen. Als Matto Barfuss zum ersten Mal – 2008 war das – in der Gomaringer Kultur- und Sporthalle zu Gast war, faszinierte er die Besucher mit eindrucksvollen Afrika-Bildern und solchen von wildlebenden Tieren. Das war dieses Mal erneut so. Aber nebst bloßer Faszination schien das Publikum im randvollen Kultursaal Barfuss’ Dia-Film-Show auch mit Anspannung und Gänsehaut zu verfolgen. Denn: „Die Angst war unser ständiger Begleiter.“”
Perle Afrikas
22. November 2009
Der Name Perle Afrikas ist der Titel eines sehr schönen Bildbandes, der unter anderem sich auch großzügig mit Gorillas, genauer gesagt den Berggorillas in Uganda beschäftigt. Neben den Kapitel zu den Berggorillas gibt es auch Willkommen in Uganda, das sich generell mit Land & Leute beschäftigt, Der Ruwenzori ist anders, dem beeindruckenden Gebirge und Zu Besuch in der Wildnis, eine Safari.

Der Hauptaugenmerk liegt natürlich hier auf dem Kapitel zu den Berggorillas Uganda. Eingangs erhält man eine eine informative und leicht verständliche Einführung mit vielen Zahlen und Fakten der aktuellen (Januar 2009) Situation der Berggorillas. Ihre Entdeckung, ihre Klassifizierung und die Entwicklung der letzten Jahre, speziell was ihre Wahrnehmung durch die Menschen angeht und was diese heute für die Region und Menschen in Uganda bedeuten.

Des Weiteren gibt es auch einen Auszug der persönlichen Erlebnisse während der Safari zu den Berggorillas und entsprechender Eindrücke. Es wird sehr schön beschrieben welch anstrengendes aber letztendlich auch wahnsinnig schönes Erlebnis es sein muss die Tiere in freier Wildbahn erleben zu dürfen. Die Faszination die man ohnehin schon hat, wird durch den realen Kontakt ins unermessliche gesteigert und es wirkt schon fast wie eine reine Euphorisierung. Vergleichbares gibt es wohl außerhalb dieses natürlichen Lebensraum nicht wirklich, man kann nur vermuten wie es sich anfühlen mag.

Viele schöne und großzügige Fotografien sind das Highlight schlechthin, ob Detailaufnahmen oder weitläufige mit vielen Impressionen der Umgebung, geben einen einen guten Eindruck des Lebensraums der Berggorillas. Sehr spannend sind auch die Aufnahmen die die Gesichtszüge der Berggorillas zeigen. Wenn man sich ein wenig Zeit nimmt und diese studiert, wird man erkennen wie ähnlich uns diese faszinierenden Tiere wirklich sind. Man erkennt Emotionen und glaubt schon fast diese zu verstehen, wenn man sie im Kontext der Situation setzt.

Wer sich für Gorillas begeistert oder einfach ein wenig mehr über diese tollen Tiere erfahren möchte und vieles darüber hinaus, speziell zu Uganda und seiner Natur, sollte sich dieses Buch gönnen. Denn neben dem Inhalt ist auch dieses schöne gebundene Werk seinen Preis zu 100 Prozent wert!
Weitere Informationen zum Buch und Kaufmöglichkeit.
- Gebunden: 208 Seiten
- Verlag: Tipp 4 Medienproduktion; Auflage: 1. Aufl. (1. Juli 2009)
- Sprache: Deutsch
- ISBN-10: 3981294408
- ISBN-13: 978-3981294408
- Preis: 39,90 EUR
- Amazon Direktlink
DFGFI Gorilla eNews September 2009
16. September 2009
Überblick der Schlagzeilen:
- Death of the Silverback Titus
- New Gorilla Infant
- Gorilla Trek Donated, Benefits Fossey Fund
- Special Events in Atlanta
- New Gorilla Greeting Cards Available
- Follow Us On Twitter
- DFGFI Membership Match
Titus mit 35 Jahren gestorben
15. September 2009
Er war auch bekannt als der König der Gorillas, der 35-jährige Silberrücken Titus aus Ruanda. 20min.ch berichtet heute: Der wohl bekannteste Berggorilla der Welt ist tot. Der Silberrücken Titus, der «König der Gorillas», starb im Alter von 35 Jahren an Altersschwäche.

Bild: AFP
Gorilla wird Frechdachs
14. September 2009
Die Onlineausgabe der Bildzeitung berichtet heute über den Nachwuchs von Gana und seiner prächtigen Entwicklung, denn zumindest scheint er sehr viel Lebensfreude in sich zu haben: Oh, oh – jetzt gibt’s Schimpfe von der Affen-Mama! Mit erhobenem Zeigefinger ermahnt Gorilla-Dame Gana (10) im Zoo Münster (NRW) den zweijährigen Thabo. Der freche Gorilla-Lümmel hatte Ganas sechs Wochen alte Tochter Claudia mit Stroh beworfen.

vektorischer Gorilla
7. September 2009
Gorilla aus der Reihe The Animals von Nacho Gil.
politischer Sex
5. September 2009
Tja auch in der Tierwelt geht es wohl nicht ohne Politik, geschweige denn ohne Sex. So haben nun Forscher nach einer dreijährigen Studie herausgefunden das unter anderem auch Gorilla Weibchen für ihre politischen Ziel Sex einsetzen.
So berichtet der standard.at heute: Von unseren allernächsten Verwandten – Schimpansen und Bonobos – ist schon länger bekannt, dass Sex für sie eine politische Komponente hat. Bonobos pflegen ihn in allen Spielarten, um Stress abzubauen und die Bindungen innerhalb der Gruppe zu stärken. Und im etwas aggressiveren Schimpansen-Umfeld paaren sich Weibchen auch außerhalb der Brunft oder sogar während der Schwangerschaft, um Verbündete zu gewinnen – nicht zuletzt auch um zu verhindern, dass ihre Jungen getötet werden: Promiskuität wiegt jedes Männchen in dem Irrglauben, es könnte der Vater sein.

