Kleiner Suwedi wird flügge…

Fröhlich sitzt „Suwedi“ im Stroh und beobachtet mit großen Augen seine Umgebung. Der süße Gorillajunge, Nesthäckchen der siebenköpfigen Affenfamilie, ist jetzt fast acht Monate alt und wird langsam flügge!

Pfleger Alexander Nolte (38): „Er misst mittlerweile etwa 65 Zentimeter und macht häufiger selbständige Ausflüge. Neben Muttermilch nascht Suwedi schon Salat und Gemüse. weiterlesen

Aug in Aug mit gleich zwei kapitalen Silberrücken

Gerlingen Friedrich Waigandt, 74, hat sich auf die Spuren des Bestsellers „Gorillas im Nebel“ begeben. Von Petra Mostbacher-Dix

Das tut mir weh.“ Friedrich Waigandt schaut auf die Artikel, die er aus Zeitungen ausgeschnitten hat. Sie beschreiben einen Pilotprozess, der zurzeit am Oberlandesgericht Stuttgart gegen zwei Ruander läuft: weiterlesen

Neue Heimat für Gorillaweibchen Josy

Auf der etwa vierstündigen Fahrt wurde Josy von einer Tierpflegerin aus Antwerpen begleitet, die zuvor schon eine Woche in Hannover war, um das Gorillaweibchen kennenzulernen. Der Umzug war in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) geplant worden, weil mit Josy nicht mehr gezüchtet werden soll. weiterlesen

Aus Händen von Wilderern befreitem Berggorilla-Baby geht es besser

Ein in Ruanda aus den Händen von Wilderern befreites Berggorilla-Baby befindet sich auf dem Weg der Besserung. „Als wir sie gefunden haben, war sie krank und traumatisiert“, sagte Jan Ramer vom tierärztlichen Berggorilla-Hilfsprojekt MGVP am Montag der Nachrichtenagentur AFP über das geschätzt zehn Monate alte Gorilla-Mädchen. weiterlesen

Affen erobern die Welt!

Ich muss gestehen ich habe vor „Planet der Affen: Prevolution“ noch keinen der affigen Filme aus der „Planet der Affen“-Reihe gesehen. Wahrscheinlich wollte ich mir nicht die Illusion von spielenden Äffchen zerstören, wie ich sie aus dem Zoo kenne oder von den sanften Silberrücken aus „Gorillas im Nebel“. Was habe ich geheult bei diesem traurigen Film über die Zoologin Dian Fossey gespielt von Sigourney Weaver. Aber gut zurück zu „Planet der Affen: Prevolution“. weiterlesen

Ruanda: Babygorilla vor Wilderern gerettet

Die ruandischen Behörden haben an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo einen Babygorilla aus den Fängen von Wilderern gerettet. Das Gorillababy gehört zur Art der stark gefährdeten Berggorillas, die nur noch im zentralen Afrika beheimatet sind.

Die drei Wilderer Jean Baptiste Mushebeje, Musabyimana Elia und Tuma Janvier wurden von der Polizei aufgegriffen, als sie versuchten, den männlichen Gorilla über die Grenze zu schmuggeln. Eigenen Angaben zufolge haben sie das Tier in der benachbarten Demokratischen Republik Kongo für umgerechnet 15.000 US-Dollar gekauft. weiterlesen

Die Top 7 der Affen im Film

Affen sind in Filmen immer für einen Brüller gut. Zum Kinostart von Planet der Affen: Prevolution ist es Zeit, die sieben besten Affenfilme aller Zeiten aufzulisten. Schaut auf unsere Top7!

Pünktlich zum Start von Planet der Affen: Prevolution lassen wir sie Revue passieren: die Kinoauftritte unserer engsten Verwandten. Wir stammen von ihnen ab, das merken wir einigen Menschen eher an als anderen. Vielleicht ist genau das der Grund, wieso Affen uns schnell begeistern. Ob nun als possierliches Haustier, charismatischer Spielgefährte oder haariges Monster: Ihre Präsenz wertet die meisten Filme auf – und wenn auch nur um ein paar Lacher. Für uns ist das Anlass genug, einmal mehr unser berühmtes Ranking zu veröffentlichen. Wir präsentieren voller Stolz: Die Top 7 der Affen im Film! weiterlesen

Beschäftigungstherapie für Gorilla & Co im Basler Zoo

Das Leben in einem Zoo ist bei weitem nicht so gefährlich wie in der freien Wildbahn – aber auch nicht so aufregend. Damit sich die Tiere in ihren Anlagen nicht langweilen, überlegen sich die Pfleger im Basler Zoo immer wieder neue Methoden, wie sie sie unterhalten können.

Denn Tiere, die apathisch in ihren Käfigen hin- und hertrotten wollen weder die Verantwortlichen des Zollis noch die Besucher sehen.
Im Wildhundgehege des Basler Zoos, liegt der halb aufgefressene Kadaver eines Esels. Aufgeregt rennen die Wildhunde über das Gras. Doch es ist nicht der Esel, der ihr Interesse weckt und sie suchen auch kein Mäusle – ein Haufen Elefantenkot ist der Gegenstand ihres Interesses. weiterlesen

Menschenaffen leichter am Gesicht erkennen

Fraunhofer-Forscher entwickeln Software, die dem Artenschutz zugute kommt

Ilmenau/Erlangen – Zoologischer Alltag in einem Naturschutzpark: Die Bilder der Videofalle sind vielversprechend – mehrmals ist ein kräftiger junger Gorilla zu sehen, auf einem Baum, beim Streifzug durch den Wald, an einer Futterstelle. Für den zuständigen Parkmitarbeiter ein gutes Zeichen: Es deutet darauf hin, dass sich die Population in der Schutzzone erholt. Oder vielleicht auch nicht, denn was er nicht weiß: Handelt es sich bei dem jungen Menschenaffen um ein und dasselbe Exemplar oder um verschiedene Männchen? Nicht immer fällt es leicht, einzelne Exemplare auseinanderzuhalten. weiterlesen