Schau mir in die Augen, Gorilla!

1. August 2011

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Um vom Aussterben bedrohte Menschenaffen besser schützen zu können, erforschen Wildhüter die Gewohnheiten der verbliebenen Bestände. Das ist mühevolle Puzzlearbeit, denn die Tiere sind schwer auseinanderzuhalten. Eine neue Software verspricht Abhilfe: Sie analysiert die Affengesichter und ordnet sie einzelnen Tieren zu. weiterlesen

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Sechs Gorillawaisen fliegen in die kongolesische Heimat

27. Juli 2011

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Sechs bedrohte Grauergorillas wurden am Wochenende per Hubschrauber von einer Rettungsstation in Ruanda zu einer Einrichtung in der Demokratischen Republik Kongo geflogen. In dieser Station werden die Tiere bleiben, bis sie wieder in die Wildnis ihrer Heimat entlassen werden können. Der Umzug der Gorillas wird zu großen Teilen vom IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) finanziert und vom Dian Fossey Gorilla Fund International (Fossey Fund) organisiert. weiterlesen

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Wie trauert eine Gorilla-Mutter?

13. Juli 2011

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Das Zürcher Gorilla-Weibchen N’Yokumi hat am Montag ihr Junges verloren. Der Basler Primatenforscher Jörg Hess ist überzeugt, dass die Mutter-Kind-Bindung so eng ist wie bei Menschen. weiterlesen

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Gorillas auf Brautschau

20. Januar 2010

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Die beiden Gorillamännchen Binga und Bonsenga aus dem Zürcher Zoo sind am Dienstag nach Südafrika geflogen. Im Zoo der südafrikanischen Hauptstadt Pretoria sollen die beiden sobald sie alt genug sind, Familien gründen und als Zuchttiere verwendet werden.

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Gorilla Gana ist gestorben

17. Januar 2010

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Gorilla Weibchen "Gana": Im Zoo Münster gestorben Im Zoo Münster gestorben

Ihre Pflegerin Bärbel Uphoff (57) hatte den Affen am Sonntagmorgen leblos in seinem Gehege gefunden. Die Todesursache ist noch unklar.

Allerdings war "Gana" bereits am Freitag zu einer Untersuchung in die Tierklinik Hochmoor gebracht worden. Weil ein Tumor in ihrem Kopf vermutet wurde, wurde "Gana" im Computer-Tomografen untersucht, ein eindeutiger Befund hatte sich dabei aber nicht ergeben.

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DFGFI Gorilla eNews September 2009

16. September 2009

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Überblick der Schlagzeilen:

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Titus mit 35 Jahren gestorben

15. September 2009

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Er war auch bekannt als der König der Gorillas, der 35-jährige Silberrücken Titus aus Ruanda. 20min.ch berichtet heute: Der wohl bekannteste Berggorilla der Welt ist tot. Der Silberrücken Titus, der «König der Gorillas», starb im Alter von 35 Jahren an Altersschwäche.

Foto: Gorilla Titus
Bild: AFP

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Gorilla wird Frechdachs

14. September 2009

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Die Onlineausgabe der Bildzeitung berichtet heute über den Nachwuchs von Gana und seiner prächtigen Entwicklung, denn zumindest scheint er sehr viel Lebensfreude in sich zu haben: Oh, oh – jetzt gibt’s Schimpfe von der Affen-Mama! Mit erhobenem Zeigefinger ermahnt Gorilla-Dame Gana (10) im Zoo Münster (NRW) den zweijährigen Thabo. Der freche Gorilla-Lümmel hatte Ganas sechs Wochen alte Tochter Claudia mit Stroh beworfen.

Foto: Nachwuchs von Gana

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politischer Sex

5. September 2009

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Tja auch in der Tierwelt geht es wohl nicht ohne Politik, geschweige denn ohne Sex. So haben nun Forscher nach einer dreijährigen Studie herausgefunden das unter anderem auch Gorilla Weibchen für ihre politischen Ziel Sex einsetzen.

So berichtet der standard.at heute: Von unseren allernächsten Verwandten – Schimpansen und Bonobos – ist schon länger bekannt, dass Sex für sie eine politische Komponente hat. Bonobos pflegen ihn in allen Spielarten, um Stress abzubauen und die Bindungen innerhalb der Gruppe zu stärken. Und im etwas aggressiveren Schimpansen-Umfeld paaren sich Weibchen auch außerhalb der Brunft oder sogar während der Schwangerschaft, um Verbündete zu gewinnen – nicht zuletzt auch um zu verhindern, dass ihre Jungen getötet werden: Promiskuität wiegt jedes Männchen in dem Irrglauben, es könnte der Vater sein.

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Das heutige Bild der Menschenaffen

5. September 2009

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Zum Glück hat sich in den letzten Jahrzehnten die Sicht auf die Menschenaffen zum positivem geändert und das damalige Monster, das bereits im ersten King Kong Film dennoch Gefühle zeigen durfte, ist heute endlich akzeptiert und wird respektiert.

Ein entsprechend ausführlichen und schönen Artikel dazu kann man heute in der WELT ONLINE lesen: Kurz vor Weihnachten 1956 bekommt der Columbus Zoo in Ohio ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk. Es ist schwarz, haarig und wiegt gerade mal eineinhalb Kilo: “Colo”, das erste in einem Zoo geborene Gorillababy, erblickt das Licht der Welt. Da ihre Mutter das Junge ablehnt, wird es von den Tierpflegern wie ein menschliches Kind mit der Flasche aufgezogen. Heute wiegt Colo etwa 90 Kilo, zählt 23 Nachkommen und ist mit 52 Jahren das älteste in Gefangenschaft lebende Gorillaweibchen weltweit. Ob Colo wohl weiß, wie sich die Sicht der Menschen auf sie und ihre Kollegen, die Schimpansen, Orang-Utans und Bonobos, im Laufe ihres langen Lebens verändert hat? Zu Colos Geburt dachten viele Menschen in der westlichen Welt beim Wort “Gorilla” noch an das brüllende, wilde und furchterregende Wesen, das sie aus Filmen wie “King Kong” kannten. Hartnäckig hatte sich dieses Bild seit Mitte des 19. Jahrhunderts gehalten, einer Zeit, zu der europäische Naturforscher zum ersten Mal von Gorillas berichteten.

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