Beschäftigungstherapie für Gorilla & Co im Basler Zoo
8. August 2011
Das Leben in einem Zoo ist bei weitem nicht so gefährlich wie in der freien Wildbahn – aber auch nicht so aufregend. Damit sich die Tiere in ihren Anlagen nicht langweilen, überlegen sich die Pfleger im Basler Zoo immer wieder neue Methoden, wie sie sie unterhalten können.
Denn Tiere, die apathisch in ihren Käfigen hin- und hertrotten wollen weder die Verantwortlichen des Zollis noch die Besucher sehen.
Im Wildhundgehege des Basler Zoos, liegt der halb aufgefressene Kadaver eines Esels. Aufgeregt rennen die Wildhunde über das Gras. Doch es ist nicht der Esel, der ihr Interesse weckt und sie suchen auch kein Mäusle – ein Haufen Elefantenkot ist der Gegenstand ihres Interesses. weiterlesen
Menschenaffen leichter am Gesicht erkennen
7. August 2011
Fraunhofer-Forscher entwickeln Software, die dem Artenschutz zugute kommt
Ilmenau/Erlangen – Zoologischer Alltag in einem Naturschutzpark: Die Bilder der Videofalle sind vielversprechend – mehrmals ist ein kräftiger junger Gorilla zu sehen, auf einem Baum, beim Streifzug durch den Wald, an einer Futterstelle. Für den zuständigen Parkmitarbeiter ein gutes Zeichen: Es deutet darauf hin, dass sich die Population in der Schutzzone erholt. Oder vielleicht auch nicht, denn was er nicht weiß: Handelt es sich bei dem jungen Menschenaffen um ein und dasselbe Exemplar oder um verschiedene Männchen? Nicht immer fällt es leicht, einzelne Exemplare auseinanderzuhalten. weiterlesen
TV-Tipp: Bama der Gorillamann im WDR
1. August 2011
Bama der Gorillamann, am 2. August um 20:15 Uhr im WDR
Der Film erzählt die Geschichte einer besonderen Freundschaft zwischen dem Tierpfleger Alfred Bama und dem Gorilla-Weibchen Nyango und zeigt die weltweit ersten Aufnahmen von Cross-River-Gorillas in der Wildnis. weiterlesen
Schau mir in die Augen, Gorilla!
1. August 2011
Um vom Aussterben bedrohte Menschenaffen besser schützen zu können, erforschen Wildhüter die Gewohnheiten der verbliebenen Bestände. Das ist mühevolle Puzzlearbeit, denn die Tiere sind schwer auseinanderzuhalten. Eine neue Software verspricht Abhilfe: Sie analysiert die Affengesichter und ordnet sie einzelnen Tieren zu. weiterlesen
Sechs Gorillawaisen fliegen in die kongolesische Heimat
27. Juli 2011
Sechs bedrohte Grauergorillas wurden am Wochenende per Hubschrauber von einer Rettungsstation in Ruanda zu einer Einrichtung in der Demokratischen Republik Kongo geflogen. In dieser Station werden die Tiere bleiben, bis sie wieder in die Wildnis ihrer Heimat entlassen werden können. Der Umzug der Gorillas wird zu großen Teilen vom IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) finanziert und vom Dian Fossey Gorilla Fund International (Fossey Fund) organisiert. weiterlesen
Wie trauert eine Gorilla-Mutter?
13. Juli 2011
Das Zürcher Gorilla-Weibchen N’Yokumi hat am Montag ihr Junges verloren. Der Basler Primatenforscher Jörg Hess ist überzeugt, dass die Mutter-Kind-Bindung so eng ist wie bei Menschen. weiterlesen
Galerie: G is for gorilla
1. August 2010
G is for gorilla, gefunden bei deviantART:
“What can I say but, G is for gorilla. Another wonderful image supplied to me by Robert Shields.” katseyesdesigns
Gorillas auf Brautschau
20. Januar 2010
Die beiden Gorillamännchen Binga und Bonsenga aus dem Zürcher Zoo sind am Dienstag nach Südafrika geflogen. Im Zoo der südafrikanischen Hauptstadt Pretoria sollen die beiden sobald sie alt genug sind, Familien gründen und als Zuchttiere verwendet werden.
Gorilla Gana ist gestorben
17. Januar 2010
Gorilla Weibchen "Gana": Im Zoo Münster gestorben Im Zoo Münster gestorben
Ihre Pflegerin Bärbel Uphoff (57) hatte den Affen am Sonntagmorgen leblos in seinem Gehege gefunden. Die Todesursache ist noch unklar.
Allerdings war "Gana" bereits am Freitag zu einer Untersuchung in die Tierklinik Hochmoor gebracht worden. Weil ein Tumor in ihrem Kopf vermutet wurde, wurde "Gana" im Computer-Tomografen untersucht, ein eindeutiger Befund hatte sich dabei aber nicht ergeben.
Matto Barfuss erzählte vom Leben mit Berggorillas
11. Januar 2010
tagesblatt.de berichtet: “Autor ist er, Künstler, Tierschützer. Hat unter Geparden gelebt und die Alpen seinem Nachnamen gemäß überquert. Am Samstag gab Matto Barfuss einen Eindruck von seinen – gefährlichen – Reisen zu den vom Aussterben bedrohten Berggorillas im Kongo.
Gomaringen. Als Matto Barfuss zum ersten Mal – 2008 war das – in der Gomaringer Kultur- und Sporthalle zu Gast war, faszinierte er die Besucher mit eindrucksvollen Afrika-Bildern und solchen von wildlebenden Tieren. Das war dieses Mal erneut so. Aber nebst bloßer Faszination schien das Publikum im randvollen Kultursaal Barfuss’ Dia-Film-Show auch mit Anspannung und Gänsehaut zu verfolgen. Denn: „Die Angst war unser ständiger Begleiter.“”
